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Ich wache auf und weiß, dass ich heute keine Lust mehr habe, über den Tag nachzudenken, geschweigedenn etwas aufzuschreiben. Es ist viel und nichts passiert. Wie immer. Ich fühle mich furchtbar, was hauptsächlich am Menstruieren und den damit verbundenen Umständen liegt. Neuigkeiten von der Küche, dass es nichts neues gibt und sich auch keine auskennt, ein Anruf von Edeka, den Basti heute noch nicht entgegen nehmen konnte, weil es ihm heute nochmal sehr schlecht ging. Zwei Anrufe von den Grünen, denen ich ja bereits vor mehreren Wochen mitgeteilt habe, sie mögen mich nicht mehr behelligen. Schön, dass sie einmal davon den Zeitpunkt erwischt haben, als ich nach zwei Stunden im Bett hin und her werfen endlich eingeschlafen war. Danke. So macht man sich Freunde. Einfach weiter belästigen, das kommt bestimmt gut an. Unsere gemeinsame Abendgassirunde endet mit einem gezogenen Messer von einem Jugendlichen und einem Anruf bei der Polizei, was keiner von uns gern tut, aber mit Waffen bedrohen lassen tun wir uns auch nicht. Vor allem nicht, wenn wir Hunde dabei haben, die zusätzlich durch solchen Quatsch in Mitleidenschaft gezogen werden. Glücklicherweise kriegt Gucci gar nicht viel von dem Drama mit, weil sie mir dabei hilft, die heruntergefallenen Einkäufe aufzusammeln, während mein Freund uns tankt. "Ich habe keine Lust mehr." "Ich auch nicht." 21.06 Uhr Vielleicht habe ich morgen wieder mehr Muse, die heutigen Geschehnisse und Empfindungen zu notieren. Für heute bleibe ich allerdings für den Rest des Tages in Azeroth.
- Herrschen und Teilen
Kennst du die Geschichte vom heiligen Sankt Martin?
- Novemberdays
Der Wecker klingelt um Acht. Gucci schläft noch. Basti wird langsam wach. "Wie geht's dir, Bebi?"
- Wachstum - Mehr als gefragt
20.07 Uhr
- x
8.00 Uhr
- Besserung
Der Wecker klingelt um acht. Die Jungs schlafen noch und ich mache meine Äuglein auch nochmal zu. Gegen neun stehe ich auf und gehe mit Luca Gassi. Basti sieht recht entspannt aus wie er da liegt. Ein gutes Zeichen.
- -.-
9.00 Uhr
- Das Schreien der Enten
8.00 Uhr
- Hoffnungskrise
"Ich versteh das einfach nicht. Wir haben doch vorher extra geschaut und alles. Warum passiert das jetzt?"
- Ruhe nach dem Sturm
"Guten Morgen, Bebi."
- Schwebe
"Weißt du, was ein schöner Gedanke ist?"
- Zeitlos
Ich wache auf, weil der Wecker klingelt. Es ist irgendeine Uhrzeit und es ist mir auch egal. Die letzten paar Tage waren anstrengend genug. Ich drücke mich enger an meinen Freund und bin noch nicht bereit, den Tag zu beginnen. Nicht, dass ich mich schlecht fühlen würde. Eigentlich geht's mir ganz gut heute. Körperlich so lala, gestern Abend musste ich leider auch nochmal ein Schmerzmittel nehmen, aber dafür hat sich vieles gelöst, was mich und uns zuvor belastet hat. Und das ist gut.

