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Alltag.
Chaos. 
Echt.

Frauenbarth Blog
anders. erleben. lesen.

Aufstehen

7.30 Uhr

Der Wecker klingelt. Ich stehe auf und will mir einen der Hunde zum Gassigehen schnappen, aber Basti sagt: "Warte, ich komme mit." Ich freue mich und wir hüpfen schnell unter die Dusche, machen die Hunde fertig und gehen los, um Mo abzuholen. Ich fühl mich trotz dem Menstruieren relativ okay, aber bin froh, dass mein Freund an meiner Seite ist, falls mein Kreislauf doch spontan abkacken sollte oder ich plötzlich starke Krämpfe kriegen sollte. Gegen halb zehn sind wir zuhause, ich beantworte kurz ein paar Nachrichten und muss dann auch schon wieder los zu meinem Kennenlerntermin. Ich freu mich drauf, weil der Hund echt süß aus sieht und die Frau am Telefon super nett war und sie sind noch viel toller, als ich sie mir vorgestellt hab - beide. Ich freu mich drüber, direkt einen neuen kleinen Freund im Rudel zu haben, weil er wirklich nicht viel Platz wegnimmt und bis aufs Weinen, wenn er allein bleiben muss, völlig unkompliziert ist.


Nach dem Termin geh ich kurz noch einkaufen und dann lege ich mich hin, weil ich super müde bin. Und doch ein bisschen Schmerzen hab.


Ich wache in Panik auf, weil ich denke, dass ich vergessen habe, Mo abzuholen, springe auf, falle fast über Finn und Aqua und dann fällt mir ein, dass nachmittags ist, Mo wahrscheinlich einfach nur bei Basti im Wohnzimmer liegt und falle erstmal wieder um. Ein paar Minuten später komme ich zu mir, stehe auf und wir gehen Gassi.


16.00 Uhr

Ich mache mich an die Arbeit. Umgestaltung der Tierbetreuungsseite und Eingliederung des Onlineshops. Wird schön. Zwischendurch gehen wir Gassi, den Haushalt lasse ich aber Haushalt sein, weil ich keine Kraft mehr habe. Ich arbeite bis Basti fertig mit seiner Gilde ist und dann spielen wir noch eine Runde Warcraft. Als wir damit anfangen, hat der neue Tag auch schon begonnen.



Kommentare


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Runa, 2025

Offenes
Journaling

Warum das Tagebuch eines Anderen lesen?

Einfache Antwort: Perspektivenwechsel

Weiterführende Antwort: 
Habe mich so ein bisschen selbst in der Zeit verloren und sehe, dass ich damit nicht allein bin.

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Wenn alles sich ändert, wer bin ich dann und wo stehe ich?

Hier erzähle, was ich erlebe, denke, fühle, arbeite einige Kontroversen auf, die mir öfter begegnen und bin gespannt, wie du dein Leben in einer sich wandelnden Welt gerade empfindest. 

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