Traumhaft
- FRAUENBARTH

- 3. Jan. 2025
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 5. Jan. 2025
Die Nacht ist unruhig und ich bin im "Kätzchenschlaf" (= schlafen, wie wenn man Flaschenkinder aufzieht, nicht so anstrengend wie "Kaninchenschlaf", weil Katzen ja laut geben können also bleibt nur meine auditive Wahrnehmung auf Sendung im Gegensatz zu dem Zustand, in den man verfällt, wenn man über Nacht schwerkranke Kaninchen oder Nager betreut). Die letzte Zeit hat uns gezeigt, dass morgens aus dem Bett kommen schwierig ist und ich habe Sorge, zu verschlafen. Außerdem setzen die komischen Träume wieder ein. Nichts fassbares - meistens. Wenn doch, sehr weird. Ich taste nach meinem Handy um zu sehen, wie spät es ist, aber ich finde es nicht. Durch den Schlafzimmervorhang fällt schon das erste Morgenlicht. Könnte gegen fünf sein, aber ich kann mein dummes Handy einfach nicht finden. "Was suchst du denn, Bebi?", flüstert Basti. "Mein Handy. Kann nicht schlafen, wenn ich den Wecker nicht noch mal kontrolliere."
Möchtest du weiterlesen?
frauenbarth.de abonnieren, um diesen Beitrag weiterlesen zu können.


















